20.000 Euro für Fürther Kinder: Golfturnier spendet an Lebenshilfe und Stiftung
Gotthilf Weller20.000 Euro für Fürther Kinder: Golfturnier spendet an Lebenshilfe und Stiftung
Golfturnier für den guten Zweck bringt 20.000 Euro für Fürther Projekte ein
Ein im Juni veranstaltetes Wohltätigkeits-Golfturnier hat 20.000 Euro für lokale Initiativen in Fürth eingespielt. Die Spende wurde am 21. Oktober 2025 offiziell vom Business Fan Club Kleeblatt Fürth (BFK) und der SpVgg Greuther Fürth überreicht. Von der großzügigen Unterstützung profitieren zwei Einrichtungen: die Lebenshilfe Fürth und die Stiftung "Kleeblatt fürs Leben".
Der 6. BFK Charity Golf Cup fand am 28. Juni 2025 statt und wurde vom Business Fan Club Kleeblatt Fürth organisiert. Klaus Schardt, Vorsitzender des Clubs, betonte den Erfolg der Veranstaltung und unterstrich, wie Wirtschaft, Sport und gesellschaftliches Engagement Hand in Hand wirken können. Über 20 regionale Unternehmen unterstützten das Turnier als Sponsoren und sicherten so eine starke Basis für das gemeinnützige Vorhaben.
Mitarbeitende der Lebenshilfe Fürth waren aktiv in die Durchführung des Events eingebunden. Beschäftigte aus den Dambacher Werkstätten und dem Ludwigscafé halfen bei verschiedenen Aufgaben mit und trugen so zum reibungslosen Ablauf bei. Ihr Einsatz verdeutlichte den Gemeinschaftsgeist hinter der Initiative.
Die insgesamt eingeworbenen 20.000 Euro wurden auf die beiden Empfänger aufgeteilt. Das Frühförderprogramm der Lebenshilfe Fürth erhielt 10.380 Euro, die gezielt Kindern mit Entwicklungsverzögerungen zugutekommen sollen. Dr. Thomas Jung, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Lebenshilfe Fürth, dankte den Spendern für ihre Großzügigkeit. Auch Ulrike Gundlach, Leiterin der Frühkindlichen Förderung und Familienunterstützung, äußerte ihre Wertschätzung für die finanzielle Unterstützung.
Die Spende kommt direkt Kindern in den Frühförderangeboten der Lebenshilfe Fürth zugute. Das Geld stammt von einer gut besuchten Wohltätigkeitsveranstaltung, die von lokalen Unternehmen und Sportvereinen getragen wurde. Die Zusammenarbeit zeigt, wie gemeinschaftliches Engagement konkrete Verbesserungen für benachteiligte Gruppen bewirken kann.






