AfD fordert Verstaatlichung bayerischer Gasspeicher für mehr Energiesicherheit
Raissa LangernAfD fordert Verstaatlichung bayerischer Gasspeicher für mehr Energiesicherheit
Die bayerische AfD setzt sich für eine staatliche Kontrolle über wichtige Gasspeicher ein. In ihren jüngsten Forderungen verlangt die Partei die Verstaatlichung von Anlagen, die derzeit von privaten Unternehmen betrieben werden. Ziel des Vorhabens ist es, die langfristige Energieversorgung der Region abzusichern.
AfD-Abgeordnete im bayerischen Landtag haben eine offizielle Prüfung beantragt. Sie wollen klären, ob der Freistaat Bayern den Gasspeicher Wolfersberg direkt erwerben oder sich maßgeblich daran beteiligen könnte. Damit soll die Befüllung, der Betrieb und die strategische Verfügbarkeit der Anlage unter staatliche Kontrolle gestellt werden.
Zudem hat die Partei den Gasspeicher Breitbrunn ins Visier genommen, der derzeit im Besitz von Uniper SE ist. Die AfD fordert, dass dieser an den Freistaat Bayern übertragen wird. Nach Ansicht der Partei würde eine solche Übernahme eine bessere strategische Steuerung der Energiereserven ermöglichen.
Bisher liegen keine konkreten Angaben dazu vor, wie sich die aktuelle Gasspeicherkapazität Bayerns im Vergleich zu den Vorjahren entwickelt hat. Auch über mögliche Maßnahmen der Staatsregierung zur Stärkung der Energieversorgungssicherheit gibt es keine öffentlichen Informationen.
Die Vorschläge der AfD zielen darauf ab, private Gasinfrastruktur in öffentliche Hand zu überführen. Sollten die Pläne umgesetzt werden, würde Bayern die direkte Kontrolle über zentrale Speicheranlagen erhalten. Die Folgen könnten die künftige Bewirtschaftung der Energiereserven in der Region grundlegend verändern.
AfD's Gas Storage Push Gains Momentum Amid Crisis Fears
The Bavarian AfD has intensified its campaign for state control of gas reserves, citing alarmingly low storage levels and soaring prices as key drivers. Key developments include:
- "Nur so kann die strategische Kontrolle...gesichert werden", warned Oskar Lipp, the party's industrial policy spokesperson, in a newly revealed statement.
- The party now explicitly links its demands to urgent energy security concerns, with Breitbrunn and Wolfersberg identified as priority targets for state acquisition.
- This comes as Bavarian Premier Markus Söder separately pushes for gas terminal expansions and nuclear power extensions to address regional supply vulnerabilities.






