11 May 2026, 02:33

Alma Hasun begeistert Wien mit atemberaubenden Monologen auf der Bühne

Offenes Buch mit dem Titel "The Theatre: A Monthly Review of the Drama, Music, and the Fine Arts", das eine Seite mit Text und ein Logo zeigt.

Alma Hasun begeistert Wien mit atemberaubenden Monologen auf der Bühne

Die Schauspielerin Alma Hasun hat für zwei anspruchsvolle Monologe in Wien hochgelobte Kritik geerntet. Ihre jüngsten Rollen in Sophia oder Das Ende der Humanisten und Ganymed Areal begeistern das Publikum. Beide Auftritte beweisen ihre Fähigkeit, komplexe, stundenlange Produktionen allein auf der Bühne zu tragen.

An einem Sonntagmittag um 15 Uhr betrat Hasun im Wiener Kammerspiele die Bühne. In Sophia oder Das Ende der Humanisten spielte sie eine Tochter, die versucht, die erlöschende Liebe ihrer Eltern wieder zu entfachen – doch die Handlung nimmt eine unerwartete Wendung, als ein humanoider Roboter auftaucht. Der zweieinhalbstündige Monolog hielt die Zuschauer bis zum Schluss in Atem.

Zuvor hatte Hasun ihr Debüt in Ganymed Areal im Otto-Wagner-Areal in Wien-Penzing gefeiert. Als Teil des ortsspezifischen Stationentheaters war die Produktion bis Oktober ausverkauft. In dieser dreistündigen Aufführung verkörperte sie eine Pianistin, die ihre Fähigkeit zu spielen verloren hat – eine Rolle, die sowohl emotionale Tiefe als auch körperliche Ausdauer verlangte.

Abseits der Bühne sprach Hasun über die Bücher, die sie inspirieren. Zu ihren Favoriten zählt Anton Tschechows Der dumme Franzose aus Er und Sie. Auch die Memoiren Versuch, dein Leben zu machen von Margot Friedländer bezeichnete sie als zutiefst bewegend.

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Kritiker feiern Hasuns Vielseitigkeit in beiden Produktionen. Ihre Fähigkeit, lange, intensive Auftritte durchzuhalten, hat ihren Ruf als herausragendes Talent der Wiener Theaterszene gefestigt. Mit ausverkauften Vorstellungen und begeisterten Rezensionen zieht ihre Arbeit weiterhin Publikum und Kritiker in ihren Bann.

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