Bayerns Champions-League-Traum platzt nach 1:1 gegen PSG
Bayern Münchens Champions-League-Traum endet nach 1-1 gegen Paris Saint-Germain
Die Champions-League-Saison des FC Bayern München ist nach einem 1-1-Unentschieden im Rückspiel gegen Paris Saint-Germain beendet. Damit bestätigte sich das Ausscheiden nach der knappen 4:5-Niederlage im Hinspiel. Torhüter-Legende Manuel Neuer reflektierte über die Schwächen seiner Mannschaft vor dem gegnerischen Tor.
Der Vergleich begann enttäuschend für die Bayern, die im Parc des Princes mit 4:5 unterlagen. Trotz einer starken Leistung im Rückspiel reichte es am Ende nur zu einem 1:1 im heimischen Stadion. Harry Kanes spätes Tor kam zu spät, um das Defizit noch aufzuhalten.
Neuer, der seit 2011 eine Schlüsselfigur des Vereins ist, kritisierte die mangelnde Präzision seiner Mannschaft. Er gab zu, dass Bayern kaum klare Torchancen erspielen konnte und die wenigen Gelegenheiten nicht nutzte. Der Torwart hob die eiskalte Effizienz von PSG als entscheidenden Faktor hervor und nannte sie deren „Killerinstinkt“.
Als einer der prägendsten Spieler der jüngeren Vereinsgeschichte hat Neuer den Champions-League-Pokal mehrfach gehoben, darunter in der historischen Triple-Saison 2019/2020. Zu seinen Titeln zählen auch der UEFA Super Cup und die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft. Doch selbst seine Erfahrung konnte die Enttäuschung dieser Saison nicht abwenden.
Das Remis besiegelte das vorzeitige Ende von Bayerns europäischem Engagement in diesem Jahr. Neuers Worte unterstrichen die vertanen Chancen der Münchner und die gnadenlose Effizienz von PSG. Nun konzentriert sich der Verein auf die nationalen Wettbewerbe – nach einem weiteren frühen Champions-League-Aus.






