05 June 2026, 18:28

Betrüger missbrauchen KI-Chatbot Grok für Krypto-Scams – wie Anleger getäuscht werden

Elon Musk und die Rückkehr von Krypto-Betrug: Falsche Grok-Token im Umlauf

Betrüger missbrauchen KI-Chatbot Grok für Krypto-Scams – wie Anleger getäuscht werden

Betrüger nutzen KI-Chatbot Grok, um Krypto-Anleger zu täuschen

Betrüger zielen auf Krypto-Investoren ab, indem sie die Beliebtheit von Grok ausnutzen – einem KI-Chatbot, der auf Elon Musks Plattform X entwickelt wurde. Gefälschte Tokens, die fälschlich mit dem Projekt in Verbindung gebracht werden, tauchen erneut auf und lösen Besorgnis über wachsenden Betrug in der Branche aus. Experten warnen, dass solche Maschen weiterhin Milliarden von ahnungslosen Händlern abziehen.

Erste gefälschte Grok-Tokens erschienen bereits 2023, stürzten jedoch ab, nachdem der Ersteller einen Teil des Gesamtangebots verkauft hatte. Trotz des Crashs sind ähnliche Tokens 2024 wieder aufgetaucht und wurden an Wallets verteilt – darunter auch an eine, die mit dem ehemaligen Binance-CEO Changpeng Zhao in Verbindung steht. Der Grok-Chatbot selbst hat keine offizielle Kryptowährung, und es gibt auch keine Pläne, eine einzuführen.

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Blockchain-Sicherheitsfirmen wie PeckShield haben diese Tokens als wahrscheinliche Betrugsversuche eingestuft. Neben Grok behaupten neue Memecoins auf der BNB Smart Chain fälschlich, Verbindungen zu Elon Musk zu haben. Gleichzeitig bleiben Phishing-Angriffe, bei denen sich Betrüger als große Unternehmen wie Meta oder Coinbase ausgeben, eine anhaltende Gefahr.

Experten raten zur Vorsicht vor gefälschten Ankündigungen und „Giveaway“-Maschen, mit denen Opfer oft dazu gebracht werden, ihre Vermögenswerte preiszugeben. Die Zunahme solcher Betrügereien hat der Krypto-Branche allein in diesem Jahr bereits Milliardenverluste beschert.

Elon Musk als Köder: Betrugsmaschen bleiben ein Dauerbrenner Die erneute Welle von Betrugsfällen im Zusammenhang mit Elon Musk unterstreicht die anhaltenden Risiken im Krypto-Markt. Mit gefälschten Tokens, Phishing-Attacken und irreführenden Werbeaktionen, die nach wie vor weit verbreitet sind, bleibt Wachsamkeit entscheidend. Anleger sollten Projekte vor einer Investition gründlich prüfen, um sich vor Verlusten zu schützen.

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