Burger King vs. McDonald's: Wer zahlt in Deutschland bessere Gehälter?
Arnd JunckenBurger King vs. McDonald's: Wer zahlt in Deutschland bessere Gehälter?
Burger King und McDonald's zählen nach wie vor zu den größten Arbeitgebern im deutschen Fast-Food-Bereich. Beide Ketten zahlen ähnliche Löhne, doch in bestimmten Positionen gibt es Unterschiede. Ein aktueller Vergleich zeigt, wie sich die Gehälter von Einstiegsjobs bis hin zu Führungspositionen vergleichen lassen.
Vollzeitbeschäftigte bei Burger King verdienen im Schnitt etwa 26.665 Euro brutto pro Jahr. Ihre Kollegen bei McDonald's liegen mit rund 27.040 Euro leicht darüber. Viele Einstiegsstellen bei beiden Unternehmen beginnen beim gesetzlichen Mindestlohn von 12,82 Euro pro Stunde.
Zusätzliche Leistungen machen das Angebot für die Mitarbeiter attraktiver. Häufig gibt es kostenlose Mahlzeiten, Rabatte oder Zuschläge für Nachtschichten. Diese Extras helfen, das Grundgehalt insbesondere für Geringverdiener aufzubessern.
In höheren Positionen verdienen Restaurantleiter bei Burger King durchschnittlich 41.300 Euro im Jahr. Bei McDonald's liegt das Gehalt für dieselbe Stelle bei etwa 44.400 Euro. Auch bei Personalmanagern zeigt sich eine Differenz: Burger King zahlt 52.800 Euro, während McDonald's 55.600 Euro bietet.
Ähnlich verhält es sich in technischen Berufen. Softwareentwickler bei Burger King kommen auf rund 27.900 Euro jährlich, bei McDonald's liegt das Gehalt für dieselbe Position bei etwa 30.900 Euro.
Die Zahlen zeigen, dass McDonald's in den meisten Positionen etwas besser zahlt. Dennoch setzen beide Ketten bei vielen Einstiegsjobs auf den Mindestlohn. Zusatzleistungen bleiben ein zentraler Bestandteil der Vergütung in der Fast-Food-Branche.






