01 May 2026, 12:37

Der rätselhafte Fall Travis Walton: Entführt von Außerirdischen oder nur eine Lüge?

Helliges Sonnenlicht filtert durch einen dichten Wald hoher Bäume und erhellt den Himmel darüber.

Der rätselhafte Fall Travis Walton: Entführt von Außerirdischen oder nur eine Lüge?

Die angebliche Entführung des Holzfällers Travis Walton durch Außerirdische zählt bis heute zu den umstrittensten Fällen der Geschichte. Seit fast 50 Jahren hält der Amerikaner an seiner Schilderung fest – er behauptet, 1975 von extraterrestrischen Wesen entführt worden zu sein. Seine Erzählung inspirierte sogar den Film "Feuer am Himmel" (1993) und hielt das Rätsel in der Popkultur am Leben.

Am 5. November 1975 arbeitete Walton im Apache-Sitgreaves-Nationalforst in Arizona, als er ein gleißendes Licht im Wald entdeckte. Als er sich näherte, traf ihn ein Strahl, riss ihn vom Boden und schleuderte ihn zurück. Seine verängstigten Kollegen flohen, kehrten jedoch wenig später zurück – doch Walton war spurlos verschwunden.

Fünf Tage nach seinem Verschwinden tauchte Walton in der Nähe von Heber, Arizona, wieder auf. Er behauptete, an Bord eines UFO gewesen zu sein, und beschrieb die Wesen als klein, haarlos und blass. Laut seiner Aussage schien es, als hätten sie ihm geholfen, bevor er allein auf einer Straße wieder zu sich kam.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Waltons Team hat seine Version der Ereignisse nie infrage gestellt. Dennoch argumentieren Skeptiker, die gesamte Geschichte sei erfunden worden, um eine Strafe für Verzögerungen bei ihrem Holzfällerprojekt zu umgehen.

Jahrzehnte später gilt Waltons Bericht immer noch als einer der bekanntesten Entführungsfälle durch Außerirdische. Die uneingeschränkte Unterstützung seines Teams verleiht der Geschichte Glaubwürdigkeit – doch Zweifel bleiben. Der Fall ist bis heute ungeklärt und wirft weiterhin die Frage auf, was an jenem Abend im Wald von Arizona wirklich geschah.

Quelle