01 May 2026, 22:36

Drei Nächte in Not: Wanderin bei Garmisch-Partenkirchen schwer verletzt gerettet

Ein Mann in einer roten Jacke, mit Skibrille, Handschuhen und einem Rucksack klettert einen schneebedeckten Berg hoch, gesichert mit Seilen und Equipment.

Verletzte Wanderin nach drei Tagen gerettet - Drei Nächte in Not: Wanderin bei Garmisch-Partenkirchen schwer verletzt gerettet

Wanderin nach drei Nächten in Notlage bei Garmisch-Partenkirchen gerettet

Eine 58-jährige Wanderin wurde nach drei Nächten in einer Notlage in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen gerettet. Die Frau wurde verletzt in einem wassergefüllten Graben aufgefunden und litt an schwerer Unterkühlung sowie Verletzungen an Armen und Beinen. Ihre Familie hatte sie am Donnerstag als vermisst gemeldet, nachdem der Kontakt zu ihr seit Anfang der Woche abgerissen war.

Die Frau war zuletzt am Montag beim Wandern im Bereich des Kramerplateaus gesehen worden. Als sie nicht zurückkehrte, alarmierte ihre Familie die Behörden, woraufhin eine Suchaktion eingeleitet wurde.

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Der Bergrettungsdienst und die alpine Einheit der Polizei leiteten die Einsatzmaßnahmen, unterstützt von zwei Hubschraubern. Die Rettungskräfte durchkämmten das unwegsame Gelände, bis sie die Frau schließlich in dem Graben entdeckten, wo sie tagelang den Witterungsbedingungen schutzlos ausgesetzt gewesen war.

Die Retter erreichten die Verletzte und brachten sie umgehend in ein Krankenhaus zur Behandlung. Der Einsatz erforderte eine enge Abstimmung zwischen den Bodenteams und der Luftunterstützung, um sie sicher aus der abgelegenen Lage zu bergen.

Die verletzte Wanderin erhält nun nach ihrem Martyrium medizinische Versorgung. Der Rettungseinsatz unterstreicht die Gefahren, die beim Wandern in abgelegenen Bergregionen bestehen. Die Behörden haben bisher keine weiteren Details zu ihrem Gesundheitszustand oder den Ursachen des Unfalls bekannt gegeben.

Quelle