Freizeitbad Aquaria in Oberstaufen kämpft sich aus der Pandemie-Krise zurück
Gotthilf WellerFreizeitbad Aquaria in Oberstaufen kämpft sich aus der Pandemie-Krise zurück
Fünf Jahre nach der langen Schließung während der Pandemie zeigt das Freizeitbad Aquaria in Oberstaufen erste Anzeichen der Erholung. Die Besucherzahlen steigen stetig an – ein deutlicher Aufwärtstrend für die Einrichtung. Doch die finanziellen Folgen des Lockdowns wirken bis heute nach.
Die Pandemie zwang das Aquaria 2020 wochenlang zu schließen. Der plötzliche Stillstand der Betriebsabläufe stürzte das Bad in anhaltende finanzielle Schwierigkeiten. Trotz dieser Herausforderungen gibt es in den letzten Monaten positive Entwicklungen.
Immer mehr Gäste kehren ins Freizeitbad zurück und drehen den Negativtrend um. Die Geschäftsführung konzentriert sich weiterhin darauf, die Finanzen zu stabilisieren – mit einem klaren Ziel vor Augen: Bis Ende 2025 soll das Aquaria wieder über ein positives Eigenkapital verfügen.
Der Anstieg der Besucherzahlen deutet auf wachsendes Vertrauen in die Zukunft der Einrichtung hin. Hält der aktuelle Trend an, könnte das Bad sein finanzielles Ziel bereits in den nächsten zwei Jahren erreichen. Das wäre die vollständige Erholung von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie.






