21 April 2026, 10:34

Jonas Urbig bekommt seine Chance: Bayerns Torwart-Zukunft beginnt jetzt

Ein Trainer steht auf einem Fußballfeld mit verschränkten Armen und trägt eine schwarze Jacke und Hose, mit einem Zaun, Treppe und Wand im Hintergrund.

Jonas Urbig bekommt seine Chance: Bayerns Torwart-Zukunft beginnt jetzt

Bayern Münchens neuer Torhüter Jonas Urbig steht im DFB-Pokal-Spiel gegen den 1. FC Köln diese Woche in der Startelf. Da Manuel Neuer gesperrt ist, erhält der 23-Jährige seine Chance, während die Mannschaft unter Vincent Kompany ihre ungeschlagene Serie fortsetzt. Urbigs Aufstieg ist Teil eines langfristigen Plans, um den erfahrenen Schlussmann eines Tages abzulösen.

Urbig wechselte im vergangenen Winter zu Bayern und sollte sich unter Neuers Führung entwickeln. Die Strategie des Vereins sieht vor, ihm regelmäßig Spielpraxis zu geben – Kompany setzt in dieser Saison auf eine Rotation zwischen den beiden Torhütern. Bisher trägt der Ansatz Früchte: Unter dem neuen Trainer gewann Bayern jedes Pflichtspiel.

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Der junge Torwart äußerte sich lobend über Kompanys Trainingsmethoden und hob dessen taktisches Gespür sowie die enge Bindung zum Team hervor. Besonders beeindruckt zeigte er sich von Harry Kanes Schärfe im Training, vor allem von dessen eiskalter Abschlussqualität. Trotz seiner Verbindung zu Köln, wo Urbig seine Jugendzeit verbrachte, betonte er, keine besonderen Gefühle zu haben, als die Auslosung die beiden Clubs im Pokal zusammenführte.

Unterdessen bleibt Neuers Zukunft ungewiss. Sein aktueller Vertrag läuft am Saisonende aus, doch sowohl der Spieler als auch der Verein signalisierten Bereitschaft für eine einjährige Verlängerung.

Urbigs Einsatz gegen Köln markiert einen weiteren Schritt in seiner Entwicklung zum künftigen Stammtorhüter Bayerns. Während Neuers langfristige Rolle noch offen ist, gelingt dem Verein unter Kompany ein nahtloser Übergang. Durch die Rotationspolitik des Trainers sammelt Urbig Erfahrung, ohne dass die Siegesserie der Mannschaft ins Stocken gerät.

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