Max Eberls Zukunft beim FC Bayern wackelt: Kritik an Arbeitsweise und Erreichbarkeit
Arnd JunckenMax Eberls Zukunft beim FC Bayern wackelt: Kritik an Arbeitsweise und Erreichbarkeit
Max Eberls Position beim FC Bayern München wirkt zunehmend unsicher. Intern mehren sich die Zweifel an seiner Arbeitsweise und Erreichbarkeit. Die jüngste Kritik des Club-Legende Uli Hoeneß hat den Druck auf den Sportdirektor weiter erhöht.
Eberls Vorgehen sorgt bereits seit einiger Zeit für Unmut im Verein. Während der Suche nach einem neuen Trainer im vergangenen Sommer führte sein mangelnder Austausch mit Hansi Flick zu Verzögerungen. Als der FC Bayern Gespräche mit Thomas Tuchel und Nico Williams organisieren wollte, war Eberl nur per Videocall zu erreichen.
Auch seine Abwesenheit in entscheidenden Momenten gibt Anlass zur Sorge. So war er an einem Tag, als der Transfer von Kingsley Coman finalisiert wurde, überhaupt nicht erreichbar. Kollegen berichten, er arbeite oft allein und meide persönliche Gespräche, setze stattdessen auf Fernkommunikation.
Die Situation hat Spekulationen über einen möglichen Nachfolger befeuert. Markus Krosche, der derzeit eine ähnliche Position bei einem anderen Verein innehat, wird als potenzieller Kandidat gehandelt. Hoeneß’ jüngste Äußerungen zu Eberls Leistung haben die kritische Prüfung weiter verschärft.
Nun steht der FC Bayern vor der Frage, wie es mit Eberl weitergeht. Seine eingeschränkte Verfügbarkeit und die Vorliebe für Remote-Arbeit haben wichtige Abläufe gestört. Der Verein muss entscheiden, ob Änderungen notwendig sind, um künftig einen reibungsloseren Betrieb zu gewährleisten.






