27 April 2026, 10:39

Meghan Markle blickt auf ein Jahrzehnt der Schikane und persönlichen Kämpfe zurück

Ein Mann in einem langen dunklen Mantel und Hut steht neben einer Frau in einem prunkvollen hochgeschlossenen Kleid, beide blicken erwartungsvoll nach vorne vor einem Gebäude, das von Bäumen umgeben ist unter einem klaren blauen Himmel, mit der Inschrift "Thomas Rowlandson, 'Die Rückkehr des Königs und der Königin von England' unten.

Meghan Markle blickt auf ein Jahrzehnt der Schikane und persönlichen Kämpfe zurück

Meghan Markle stand seit einem Jahrzehnt im Fokus einer erbitterten öffentlichen Kritik und bezeichnete diese Zeit als eine Phase unerbittlicher Schikane und persönlicher Kämpfe. 2023 sprach sie offen über die Belastung durch Hasskommentare in sozialen Medien und deren Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit – während eines Besuchs an der Swinburne-Universität. Ihre Äußerungen fielen in eine Phase tiefgreifender Veränderungen in ihrem beruflichen und öffentlichen Leben.

Gemeinsam mit Prinz Harry zog sich Meghan Anfang 2020 aus den königlichen Pflichten zurück, ein Wendepunkt in ihrer öffentlichen Rolle. Seitdem endeten 2023 auch ihre gemeinsamen Projekte, darunter Kooperationen mit Netflix und Spotify. Kritiker warfen dem Paar zudem vor, Australien während einer Reise im selben Jahr "wie einen Geldautomaten" behandelt zu haben.

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In einem nachdenklichen Instagram-Video deutete Meghan an, dass die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens nun langsam vorübergehen. In den vergangenen zehn Jahren galt sie zeitweise als die "am meisten im Netz beleidigte Frau der Welt". Unterdessen gestand Harry auf dem InterEdge-Gipfel 2023 ein, nie ein aktives Mitglied der Königsfamilie sein zu wollen – er sei überzeugt, dass diese Rolle zum Tod seiner Mutter beigetragen habe.

Ihre Worte an der Swinburne-Universität unterstrichen die emotionale Belastung durch digitale Hetze. Trotz aller Herausforderungen bleibt Meghan eine lautstarke Stimme, wenn es um die Folgen von öffentlichem und medialem Druck auf ihr Wohlbefinden geht.

Das Ende ihrer Partnerschaften mit Netflix und Spotify markiert eine Neuorientierung in ihrer Karriere. Aktuelle Aussagen deuten darauf hin, dass sie nach Jahren der intensiven Beobachtung einen Neuanfang wagt. Die weiteren Pläne des Paares werden weiterhin mit Spannung verfolgt, während es sich ein Leben jenseits der traditionellen royalen Erwartungen aufbaut.

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