26 March 2026, 10:32

Neuer Jugendsender The New DASDING startet im Juni 2026 mit frischem Team

Außenansicht des Radio City Music Hall in New York City bei Nacht, hell erleuchtet mit hohen Gebäuden im Hintergrund, mit einer 'Radio City'-Leuchtschrift und mehreren kleineren Leuchtschriften auf der rechten Seite.

Neuer Jugendsender The New DASDING startet im Juni 2026 mit frischem Team

Neuer Jugendsender The New DASDING startet am 1. Juni 2026 in vier Bundesländern

Am 1. Juni 2026 geht mit The New DASDING ein neuer Radiosender für junge Hörerinnen und Hörer in vier deutschen Bundesländern auf Sendung. Das Projekt entsteht durch eine Kooperation zwischen DASDING (SWR), YOU FM (hr) und UNSERDING (SR). Die Studios befinden sich in Baden-Baden, Frankfurt und Saarbrücken und richten sich an Zuhörer in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland.

Die Gründung des Senders folgt den Änderungen durch den Reform-Staatsvertrag Rundfunk. Durch die Bündelung der Ressourcen wollen die drei Rundfunkanstalten die Kosten für lineare Programme um etwa 1,8 Millionen Euro senken. Das Programm setzt auf eine Mischung aus neuen und erfahrenen Moderatorinnen und Moderatoren.

Das Morgenprogramm wird von vier Moderatoren gestaltet: Lucas "Bänschi" Bänsch, Tina Hauswald, William Lauth und Sophie Schindler. Während Bänsch und Hauswald bereits Erfahrung aus anderen ARD-Radioprogrammen mitbringen, steigen Lauth und Schindler ohne solchen Hintergrund ein.

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Im späteren Vormittagsprogramm übernehmen Celine Jost und Sarah Hautsch. Am Nachmittag gibt es zwei Sendungen – eine moderiert von Marvin Fischer und Panagiota "Pepi" Beletseli, die andere von Leni Eckstein und Timo Killer. Abends wechseln sich Aliena Pfeiffer und Tiffany Meiser als Moderatorinnen ab.

Der neue Sender ersetzt die bisherigen Jugendformate der drei Rundfunkanstalten. Ab 2026 erhalten die Hörer in den vier Bundesländern ein einheitliches Programm. Die Zusammenarbeit markiert einen Wandel in der Art und Weise, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk junge Zielgruppen in der Region anspricht.

Quelle