Regionalrat Münster wählt neue Führung und reformiert seine Struktur grundlegend
Arnd JunckenRegionalrat Münster wählt neue Führung und reformiert seine Struktur grundlegend
Regionalrat Münster wählt neue Führung und reformiert Struktur
Der Regionalrat Münster hat eine neue Führung gewählt und seine Struktur überarbeitet. Mechtild Schulze Hessing bleibt für eine weitere fünfjährige Amtszeit Vorsitzende, während Ute Hagemann die Position der stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt. Zudem wurde die Zahl der stimmberechtigten Mitglieder erhöht und neue Verfahrensregeln für künftige Sitzungen beschlossen.
Mechtild Schulze Hessing wurde als Vorsitzende des Regionalrats Münster wiedergewählt und tritt damit ihre zweite aufeinanderfolgende fünfjährige Amtszeit an. Ute Hagemann ergänzt sie als stellvertretende Vorsitzende und besetzt damit eine zentrale Position in der Führungsriege des Gremiums.
Der Rat umfasst nun insgesamt 38 Mitglieder – 23 mit Stimmrecht und 15 beratende Mitglieder. Dies bedeutet eine Aufstockung gegenüber den bisher 17 stimmberechtigten Mitgliedern und stärkt die Repräsentation. Erstmals sind auch Vertreter der Partei Die Linke und der AfD (Alternative für Deutschland) im Gremium vertreten.
Als regionale Planungsbehörde für das Münsterland ist der Rat für grundlegende Entscheidungen in den Bereichen Wohnraum, Gewerbegebiete und Schutzzonen zuständig. In seiner letzten Sitzung verabschiedete er neue Geschäftsordnungen, die künftige Beratungen strukturieren sollen. Die nächste Zusammenkunft ist für März angesetzt.
Mit mehr stimmberechtigten Mitgliedern und klareren Sitzungsregeln geht der Regionalrat Münster gestärkt in die Zukunft. Unter der Führung von Schulze Hessing und Hagemann wird das Gremium weiterhin die Planungsentscheidungen im Münsterland steuern. Die nächste Sitzung im März wird die erste unter der neuen Struktur sein.






