07 April 2026, 22:34

Tatjana Ohl wird Bambergs neue Familienbeauftragte ab September 2025

Plakat mit dem Text "Fertigstellen: Gesundheit sollte ein Recht sein, nicht ein Privileg" und einer Karte mit der Aufschrift "Dauerhaft niedrigere Gesundheitsprämien und Schließen der Versorgungslücke für amerikanische Familien."

Tatjana Ohl wird Bambergs neue Familienbeauftragte ab September 2025

Tatjana Ohl übernimmt ab dem 1. September 2025 das Amt der neuen Familienbeauftragten der Stadt Bamberg. Die 47-Jährige bringt Erfahrung aus den Bereichen Sozialarbeit, Bildung und Coaching mit und wird sich vor allem für die Unterstützung lokaler Familien sowie die Verbesserung der Kinderbetreuungsangebote in der Stadt einsetzen.

Geboren in der Nähe von Herford in Nordrhein-Westfalen, arbeitete Ohl zunächst als Industrie- und Werbefotografin, bevor sie sich beruflich neu orientierte. Sie studierte Sozialarbeit in Berlin und sammelte später Erfahrungen in der schulbezogenen Sozialarbeit, unter anderem an einer besonders herausfordernden Brennpunktschule in Berlin-Neukölln.

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2020 zog sie nach Bamberg, wo sie in der Berufsorientierung und pädagogischen Begleitung tätig war. Neben ihren beruflichen Tätigkeiten bildete sie sich zur systemischen Beraterin weiter und erweiterte so ihre Kompetenzen in der Familien- und Gemeinschaftsarbeit.

In ihrer neuen Funktion im Inklusionsbüro der Stadt plant Ohl die Einführung einer ganztägigen Betreuung für Grundschulkinder bis 2026. Sie betont, wie wichtig es ist, auf die Anliegen der Familien zu hören und gemeinsam praktikable Lösungen zu entwickeln.

Für Fragen oder Unterstützung können sich Bürgerinnen und Bürger per E-Mail unter familienbeauftragte@unsere-website oder telefonisch unter 0951/87-1895 an sie wenden.

Ohls Ernennung markiert einen wichtigen Schritt zur Ausweitung der Kinderbetreuung und Familienangebote in Bamberg. Ihr Hintergrund in Sozialarbeit und Bildung wird sie dabei leiten, auf die lokalen Bedürfnisse einzugehen. Die Stadt erwartet, dass ihre Initiativen in den kommenden Jahren mehr strukturierte Unterstützung für berufstätige Eltern und Schulkinder bieten werden.

Quelle