Upamecanos Zukunft beim FC Bayern bleibt nach Vertragsgesprächen offen
Frauke MansUpamecanos Zukunft beim FC Bayern bleibt nach Vertragsgesprächen offen
Dayot Upamecano bleibt eine Schlüsselfigur in der Abwehr des FC Bayern München, doch seine Zukunft beim Verein ist weiterhin ungewiss. Der französische Innenverteidiger, der 2021 für über 40 Millionen Euro von RB Leipzig zum Rekordmeister wechselte, verhandelt derzeit mit den Münchnern über eine Vertragsverlängerung – bisher ohne Ergebnis.
Seit seinem Wechsel vor drei Jahren hat sich Upamecano als Stammspieler beim FC Bayern etabliert. In dieser Saison kam er bereits 13 Mal in Bundesliga und Champions League zum Einsatz. Zusammen mit Jonathan Tah bildet er das Rückgrat der zentralen Abwehr.
Der 25-Jährige bringt umfangreiche Erfahrung im deutschen Fußball mit: 223 Bundesliga-Partien stehen in seiner Bilanz, darunter seine Zeit in Leipzig. Sein aktueller Vertrag läuft jedoch im Sommer 2026 aus, was die laufenden Gespräche notwendig macht.
Der FC Bayern verhandelt direkt mit Upamecano und seinen Beratern, wobei Gehalt und Vertragslaufzeit im Mittelpunkt stehen. Vereinspräsident Herbert Hainer äußerte sich vorsichtig optimistisch, dass eine Einigung gelingen könnte. Bisher gab es jedoch keinen Durchbruch.
Das Ergebnis der Verhandlungen wird entscheiden, ob Upamecano über 2026 hinaus in München bleibt. Seine weitere Präsenz würde der defensiven Stabilität des Teams zugutekommen. Derzeit führen beide Seiten die Gespräche fort – eine finale Entscheidung steht noch aus.






