29 April 2026, 18:37

Warum Alassane Pléa doch nicht zum FC Bayern wechselte – und wer stattdessen kam

Gruppe von Menschen auf einem Fußballfeld mit einer roten und weißen Flagge im Vordergrund, einem Bogen mit der Aufschrift "Bayern München vs Bayern Munich Betting Tips & Preview" im Hintergrund und einer großen Menge im Stadion.

Warum Alassane Pléa doch nicht zum FC Bayern wechselte – und wer stattdessen kam

Bayern München verzichtete im letzten Transferfenster auf einen Wechsel des Stürmers Alassane Pléa. Stattdessen wechselte der 31-Jährige für 4,5 Millionen Euro zu PSV Eindhoven. Zuvor hatte es Spekulationen gegeben, wonach der Franzose nach Äußerungen von Vereinsverantwortlichen zu den Bayern wechseln könnte.

Pléa verließ Borussia Mönchengladbach nach sechs Jahren – er war 2018 für 23 Millionen Euro zum Verein gewechselt. In seiner Zeit bei den Fohlen absolvierte er 236 Partien und war an 121 Toren beteiligt. Sein Abschied fiel mit dem Wechsel zu PSV Eindhoven in diesem Sommer zusammen.

Bayerns Sportdirektor Max Eberl, der Pléa bereits aus seiner Zeit in Mönchengladbach kannte, hatte mit PSV-Chef Marcel Brands über den Spieler gesprochen. Eberl äußerte sich dabei lediglich zu Pléas Stärken und betonte, dass der Angreifer durchaus das Niveau für einen Top-Klub wie Bayern habe.

Ein konkretes Interesse der Münchner gab es jedoch nie. Stattdessen setzten sie im Sturm auf Verstärkungen wie Luis Díaz und Nicolas Jackson. PSV wiederum verpflichtete mit Paul Wanner ein junges Talent von den Bayern.

Brands hatte zuvor angedeutet, Bayern könnte an Pléa interessiert sein. Eberl stellte jedoch klar, dass seine Aussagen lediglich eine Einschätzung gewesen seien – keinesfalls ein Hinweis auf laufende Verhandlungen.

Pléa steht nun vor einem neuen Kapitel bei PSV Eindhoven, wo seine Erfahrung und Torjägerqualitäten die Offensive bereichern. Bayern hingegen geht mit den eigenen Neuzugängen in die neue Saison.

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