27 April 2026, 14:37

Wie ein Joyce-Experte bei Wer wird Millionär? die Million knackte – mit Tee statt Champagner

Plakat mit der Aufschrift "Pulitzer-Preis-Gewinner 105" und einem zentralen Pokalsymbol, umgeben von Text und Logos.

Wie ein Joyce-Experte bei Wer wird Millionär? die Million knackte – mit Tee statt Champagner

Roman Dubowski ist der siebte Mensch im Vereinigten Königreich, der bei Wer wird Millionär? eine Million Pfund gewonnen hat. Sein tiefgreifendes Wissen über James Joyces Ulysses half ihm, die letzte Frage richtig zu beantworten. Nach dem Sieg kehrte er gelassen nach Hause zurück – für eine Tasse Tee.

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Dubowski hatte sich zunächst ohne große Erwartungen für die Show beworben, in der Annahme, er habe nichts zu verlieren. Doch seine Hartnäckigkeit zahlte sich aus, als er bis zur finalen Frage kam. Diese drehte sich um das Logo von Bass Ale, das nicht nur in Ulysses, sondern auch in Werken von Manet und Picasso auftaucht.

Seine Vertrautheit mit Joyces Roman gab ihm die Sicherheit, die richtige Antwort zu wählen. Nach dem Gewinn teilte er einen Teil des Preisgelds mit seiner Nichte und seinem Neffen. Statt einer üppigen Feier blieb er bescheiden – mit einer Tasse Tee zu Hause.

Mit dem Geld plant er den Kauf eines neuen Hauses und Reisen. Auf seiner Liste stehen Südamerika und Neuseeland. Der Millionengewinn bedeutet für Dubowski einen lebensverändernden Moment. Er gehört nun zu einer kleinen Gruppe britischer Kandidaten, die den Hauptgewinn errungen haben. Seine Geschichte zeigt, wie eine Mischung aus Wissen, Glück und besonnener Entscheidungsfindung zum Erfolg führen kann.

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