27 April 2026, 00:42

20 Menschen erhalten bei feierlicher Zeremonie die deutsche Staatsbürgerschaft

Eine Gruppe von Menschen in weißen Uniformen und gelben Kleidern, die vor einem Publikum stehen, einige mit Mützen und Kränzen, mit klatschenden Individuen, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Bäumen, Laternenmasten und einem bewölkten Himmel.

20 Menschen erhalten bei feierlicher Zeremonie die deutsche Staatsbürgerschaft

Zwanzig Menschen aus sechs verschiedenen Ländern sind bei einer Feier im Bezirksverwaltungsamt offiziell deutsche Staatsbürger geworden. Die Veranstaltung markierte die erste Einbürgerungsfeier des Landkreises, bei der jeder neue Bürger seine Einbürgerungsurkunde sowie ein Willkommenspaket erhielt.

Landrat Peter Dreier eröffnete die Zeremonie mit einer Begrüßung der Neubürger. Er betonte die Bedeutung ihres Erfolgs und verwies auf die Herausforderungen, die sie beim Erlernen einer neuen Sprache und der Eingewöhnung in eine fremde Kultur gemeistert hätten. Dreier dankte ihnen zudem für ihr Engagement, Teil der deutschen Gesellschaft zu werden.

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Jeder neue Bürger sprach einen Eid, mit dem er sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung Deutschlands bekannte. Im Anschluss überreichten Dreier und Marion Reichert, Leiterin des Staatsangehörigkeitsamts, die Einbürgerungsurkunden. Neben den Dokumenten erhielten die Neubürger einen Begrüßungsbrief, eine Ausgabe des Grundgesetzes sowie ein Buch über den Landkreis.

Zu der Gruppe gehörten Menschen aus Ägypten, Syrien, Polen, Rumänien, dem Kosovo und Bulgarien. Dreier nutzte die Gelegenheit, um sie an die Rechte und Pflichten zu erinnern, die mit der deutschen Staatsbürgerschaft einhergehen. Die Feier bezeichnete er als ein wichtiges Symbol für gelungene Integration im Landkreis.

Die neuen Bürger verfügen nun über den offiziellen deutschen Status mit allen damit verbundenen Rechten und Pflichten. Ihr Weg spiegelt die Anstrengungen wider, die nötig sind, um eine neue nationale Identität anzunehmen und gleichzeitig die lokale Gemeinschaft zu bereichern. Die Kreisverwaltung plant, die Integration auch in Zukunft durch ähnliche Initiativen zu fördern.

Quelle