Feuerwehr Hünningen trotzt extremen Steigungen beim Schanzenlauf in Oberstdorf
Raissa LangernFeuerwehr Hünningen trotzt extremen Steigungen beim Schanzenlauf in Oberstdorf
Sechs Feuerwehrleute der Feuerwehr Hünningen nahmen vergangenen Samstag am anspruchsvollen Schanzenlauf in Oberstdorf teil. Das Rennen, das auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze ausgetragen wurde, forderte die Teams mit steilen Anstiegen und extremen Steigungen heraus. Über 300 Mannschaften aus Deutschland und dem Ausland stellten sich der Herausforderung.
Der Wettbewerb führte die Teilnehmer über mehr als 1.000 Stufen mit einem Höhenunterschied von 162 Metern. Einige Abschnitte der Strecke wiesen Steigungen von bis zu 81 Prozent auf – eine extreme Belastungsprobe für Ausdauer und Teamgeist. Ursprünglich hatte Hünningen zwei Teams gemeldet, doch kurzfristig wurde ein drittes aufgestellt.
Das Team "Hünningen 1" beendete das Rennen auf Platz 61 mit einer Zeit von 15:37 Minuten. "Hünningen 3" folgte auf Platz 27 mit 19:05 Minuten. "Hünningen 2" hingegen wurde nach einer gemessenen Zeit von 26:18 Minuten disqualifiziert.
Der Schanzenlauf ist berüchtigt für seine körperlichen Anforderungen und seine Rolle bei der Stärkung des Zusammenhalts in den Einheiten. Trotz gemischter Ergebnisse bleibt die Feuerwehr Hünningen entschlossen, im nächsten Jahr wieder anzutreten. Die Teilnahme der Feuerwehrleute unterstrich die harten Bedingungen des Wettbewerbs und den Fokus auf Teamarbeit. Für 2025 plant das Team aus Hünningen, seine Leistung weiter zu verbessern. Der Schanzenlauf zieht weiterhin Hunderte von Mannschaften an, die ihre Kraft und Koordination auf die Probe stellen wollen.






