Herzogin Sarah Ferguson: Luxusleben trotz Schulden – Töchter schlagen Alarm
Frauke MansHerzogin Sarah Ferguson: Luxusleben trotz Schulden – Töchter schlagen Alarm
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, sieht sich wachsenden Sorgen über ihre finanziellen Gewohnheiten ausgesetzt. Ihre Töchter, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie, sollen sie bereits gedrängt haben, ihren Lebensstil zu ändern. Doch Ferguson bleibt zuversichtlich, ihre Finanzen langfristig in den Griff zu bekommen.
Die Herzogin hält sich derzeit in einer Luxus-Chalet-Anlage in Österreich auf, wo die Übernachtungspreise bis zu 2.700 Dollar pro Nacht betragen. Ihre Ausgaben beschränken sich jedoch nicht auf die Unterkunft: Zimmerservice, Wäscheservice und gelegentliche Skitouren treiben die Kosten zusätzlich in die Höhe. Berichten zufolge hat sie zudem mehrere Kreditkarten bis an ihr Limit belastet – unter anderem durch häufige Ausgaben für Champagner und Wellness-Behandlungen.
Ihre Töchter zeigen sich zunehmend besorgt. Beatrice und Eugenie fürchten, sie könnten künftig für die Schulden ihrer Mutter aufkommen müssen. Die Sorge wächst, da Ferguson trotz finanzieller Warnungen weiterhin ungebremst Geld ausgibt.
Als Reaktion auf den Druck soll Ferguson sich inzwischen aus der Öffentlichkeit zurückgezogen haben. Sie begründet diesen Schritt damit, ihre Familie vor weiterer öffentlicher Kritik schützen zu wollen. Derzeit liegt ihr Fokus eher auf Selbstfürsorge als auf der Bewältigung ihrer finanziellen Probleme.
Die Herzogin beteuert zwar, ihre Geldsorgen irgendwann lösen zu wollen. Doch ihr aktuelles Konsumverhalten und die Weigerung, Einschnitte vorzunehmen, lassen ihre Familie verunsichert zurück. Sollte sich ihre Lage weiter verschärfen, könnten Beatrice und Eugenie gezwungen sein, sie finanziell zu unterstützen.






