Klinikum Ingolstadt informiert über Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen bei öffentlicher Veranstaltung
Frauke MansKlinikum Ingolstadt informiert über Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen bei öffentlicher Veranstaltung
Klinikum Ingolstadt veranstaltete kürzlich seine jüngste öffentliche Informationsveranstaltung zur Viszeralmedizin. Diesmal lag der Schwerpunkt auf Erkrankungen der Schilddrüse und der Nebennieren. Fachleute aus verschiedenen Disziplinen teilten in einer Reihe von Vorträgen und Diskussionen ihr Wissen mit den Teilnehmenden.
Zu den Referenten zählten Expertinnen und Experten aus den Bereichen Gastroenterologie, Nuklearmedizin und Chirurgie. Unter den Gastrednern waren Prof. Dr. Chiappoini vom Klinikum rechts der Isar und Prof. Dr. Agha, beide renommierte Chirurgen auf dem Gebiet der endokrinen Chirurgie. Gemeinsam mit den hauseigenen Spezialisten des Klinikums beleuchteten sie zentrale Aspekte der Diagnostik und Therapie.
Prof. Markus Rentsch, Leiter der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, betonte die Bedeutung der Früherkennung endokriner Störungen. Er wies darauf hin, wie ein rechtzeitiges Eingreifen die Behandlungsergebnisse für Patientinnen und Patienten deutlich verbessern kann.
Die Besucherinnen und Besucher hatten zudem die Möglichkeit, einen Informationsstand zu besuchen. Dort konnten sie Fragen stellen und sich direkt von den beteiligten Medizinerinnen und Medizinern ausführlich beraten lassen.
Das Klinikum Ingolstadt, einer der größten Gesundheitsversorger der Region, organisiert solche öffentlichen Veranstaltungen viermal jährlich. Mit über 3.800 Mitarbeitenden versorgt es jährlich rund 33.000 stationäre und ambulante Patientinnen und Patienten sowie 68.000 ambulante Behandlungen in 23 Kliniken und Instituten.
Die Veranstaltung bot der Öffentlichkeit eine Plattform, um sich mit führenden Expertinnen und Experten zu Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen auszutauschen. Künftige Termine werden weiterhin wichtige Themen der Viszeralmedizin aufgreifen und damit die Rolle des Klinikums als Bildungsressource für die Region stärken.






