Schmiege will lokalen Journalismus mit KI und neuen Finanzmodellen retten
Frauke MansSchmiege will lokalen Journalismus mit KI und neuen Finanzmodellen retten
Schmiege fordert stärkere Unterstützung für lokalen Journalismus
Schmiege hat sich für eine stärkere Förderung des lokalen Journalismus ausgesprochen und dabei dessen unverzichtbare Rolle für die Demokratie betont. Gleichzeitig unterstrich Schmiege die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen in einer sich wandelnden digitalen Welt.
Lokale Medien seien ein zentraler Baustein demokratischer Gesellschaften, so Schmiege. Gleichzeitig müssten regulatorische und wirtschaftliche Absicherungen an das digitale Zeitalter angepasst werden.
Künstliche Intelligenz wurde als möglicher „Game-Changer“ beschrieben. Schmiege zufolge könnte KI die Produktion, Verbreitung und finanzielle Tragfähigkeit lokaler Medien grundlegend verändern – und damit eine Schlüsselrolle für die Zukunft des lokalen Journalismus einnehmen.
Vier zentrale Handlungsfelder wurden genannt: die Verbesserung der Auffindbarkeit, die Förderung von Kooperationen, die vorantreibende Innovation sowie die Entwicklung neuer Finanzierungsmodelle. Zudem rief Schmiege Medienorganisationen dazu auf, unternehmerisch mutiger zu agieren.
Die Vorschläge zielen darauf ab, die Zukunft des lokalen Journalismus zu sichern. Schmiegens Ansätze setzen auf praktische Schritte und technologische Unterstützung, um lokalen Medien die Anpassung und den Erfolg in der digitalen Welt zu ermöglichen.
