17 March 2026, 16:39

Söder fordert DFB-Team: Keine politischen Gesten bei WM 2026

Eine Gruppe von Männern in Fußballtrikots und Stollenschuhen steht auf einem Fußballfeld, wobei eine Person in der Mitte klatscht.

Söder rät DFB-Team: 'So wenig Politik wie möglich' - Söder fordert DFB-Team: Keine politischen Gesten bei WM 2026

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat die deutsche Fußballnationalmannschaft aufgefordert, bei der nächsten Weltmeisterschaft auf politische Gesten zu verzichten. Seine Äußerungen fallen im Vorfeld des Turniers 2026, das in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Söder wünscht sich, dass sich die Mannschaft auf den Sport konzentriert und frühere Kontroversen nicht wiederholt.

Bei der WM 2022 in Katar hatte sich Deutschland in politische Debatten verstrickt. Mannschaftskapitän Manuel Neuer trug eine Regenbogen-Binde, während die Spieler bei einem Teamfoto ihre Münder bedeckten. Diese Aktionen zogen große Aufmerksamkeit auf sich und überlagerten die sportlichen Leistungen der Mannschaft. Am Ende schied Deutschland bereits in der Vorrunde aus.

Angesichts der WM 2026, die in 16 Städten der drei Gastgeberländer stattfinden wird – darunter 14 Spiele in den USA, 15 in Mexiko und mehrere in Kanada –, hat Söder die Mannschaft nun aufgefordert, ähnliche Ablenkungen zu vermeiden. Der Minister betont, der Fokus solle klar auf dem Sport liegen, nicht auf politischen Aussagen.

Söders Aussagen spiegeln den Wunsch nach einem weniger umstrittenen Turnier wider. Er macht deutlich, dass Deutschland seine fußballerischen Ambitionen über außersportliche Diskussionen stellen solle.

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Die WM 2026 wird erstmals von drei Nationen gemeinsam ausgerichtet. Die deutsche Mannschaft geht mit der Mahnung ins Turnier, auf politische Bekundungen zu verzichten. Söders Haltung deutet darauf hin, dass die Leistungen der Mannschaft – und nicht ihre Statements – im Mittelpunkt stehen sollten.

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