Wiesbadens neuer Magistrat startet mit klaren Zielen in die Amtszeit
Wiesbadens neu gewählter Magistrat trifft sich erstmals am 5. Mai 2023
Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte die Mitglieder des neu gewählten Wiesbadener Magistrats bei ihrer konstituierenden Sitzung am 5. Mai 2023. Damit begann offiziell die Arbeit der kommunalen Führungsebene, die nun zentrale Beschlüsse für den Stadtrat vorbereitet und umsetzt.
Der Magistrat bildet das operative Zentrum der Wiesbadener Verwaltung. Zu seinen Aufgaben gehören die Ausarbeitung von Vorlagen für den Stadtrat sowie die Umsetzung der gefassten Beschlüsse. Das Gremium setzt sich aus hauptamtlichen Dezernenten und ehrenamtlichen Stadträten zusammen, die politische Impulse einbringen, ohne eigene Ressorts zu leiten.
Zu den hauptamtlichen Mitgliedern zählen Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, die Beigeordnete und stellvertretende Bürgermeisterin Christiane Hinninger sowie die Leiter der verschiedenen Dezernate. Sie verantworten Schlüsselfelder wie Finanzen, Kultur, Integration, Stadtplanung und Soziales. Die ehrenamtlichen Stadträte ergänzen die Arbeit durch politische Perspektiven, ohne eigene Fachbereiche zu führen.
Der Magistrat kommt in der Regel wöchentlich – meist dienstags – zusammen, um die städtische Entwicklung zu steuern. Mende betonte bei der ersten Sitzung die Bedeutung von Teamarbeit und entschlossenem Handeln. Er beschrieb das Gremium als kollegial, geprägt von Vertrauen, offener Debatte und Konsensorientierung.
Die neue Stadtspitze wird nun die Politik und Projekte Wiesbadens prägen. Mit den regelmäßigen Sitzungen sollen Fortschritte in zentralen Bereichen wie Finanzen, Kultur und Stadtentwicklung vorangetrieben werden. Die Kombination aus hauptamtlichen Fachleuten und ehrenamtlichen Mitgliedern soll dabei Expertise mit breiter politischer Einbindung verbinden.






