Air-France-Flug nach Seoul notlandet in München wegen Rauch im Cockpit
Arnd JunckenAir-France-Flug nach Seoul notlandet in München wegen Rauch im Cockpit
Air-France-Flug nach Seoul muss wegen Rauch in der Kabine in München notlanden
Ein Air-France-Flug mit Ziel Seoul wurde nach Meldungen über Rauch im Cockpit zur Notlandung in München gezwungen. Betroffen war ein Airbus A350.
Der Vorfall ereignete sich kurz nach dem Start vom Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle. Ein Brandgeruch im Cockpit löste ein Notfallprotokoll aus, woraufhin die Piloten den Kurs in Richtung Flughafen München änderten. Die Maschine landete sicher, und die Passagiere wurden zügig in das Terminal gebracht.
Mitarbeiter des Flughafens und Air-France-Angestellte kümmerten sich um die Betroffenen. Ein Ersatzflug nach Seoul steht noch nicht fest, doch nach EU-Vorschriften müssen Airlines umgehend eine Umbuchung organisieren. Unterdessen ist ein Rückflug nach Paris für den späten Abend geplant; bei Bedarf werden den Passagieren Unterkünfte angeboten.
Die Ursache für den Rauchgeruch wird noch untersucht. Die Behörden haben bisher keine weiteren Details zum technischen Problem oder zum Zustand des Flugzeugs bekannt gegeben.
Die von der Umleitung betroffenen Passagiere werden bis zur Organisation eines neuen Fluges untergebracht. Air France ist verpflichtet, gemäß EU-Regeln möglichst schnell eine Alternative anzubieten. Wann die Reise nach Seoul fortgesetzt wird, steht derzeit noch nicht fest.






