Marinus Thurnhuber führt die politische Partei in den Landratswahlkampf 2026
Marinus Thurnhuber führt die politische Partei in den Landratswahlkampf 2026
Die politische Partei hat Marinus Thurnhuber als ihren Kandidaten für das Amt des Landrats nominiert. Die Entscheidung fiel während einer kürzlichen Mitgliederversammlung, auf der auch eine 59 Köpfe zählende Kandidat:innenliste für die anstehenden Kreistagswahlen finalisiert wurde. Die politische Partei strebt an, ihre Präsenz in der Kommunalpolitik über die derzeitigen drei Sitze hinaus auszubauen.
Thurnhubers Nominierung erfolgte einstimmig und spiegelt die starke interne Unterstützung wider. Seine Kandidatur wird Teil des Rennens um das Landratsamt sein, das in den bayerischen Kommunalwahlen am 8. März 2026 entschieden wird. Die politische Partei wird bei allen Kreiswahlen antreten, bei denen sie die Voraussetzungen erfüllt – etwa durch das Sammeln ausreichender Unterstützungsunterschriften.
Die Kandidat:innenliste umfasst 59 Freiwillige im Alter zwischen 26 und 79 Jahren, darunter neun Frauen. Die Gruppe vereint Erfahrung und neue Stimmen und steht für das Bestreben der politischen Partei nach breiterer Repräsentation. Ihr zentrales Programm betont Tradition, Ehrlichkeit sowie zukunftsorientierte Politik bei gleichzeitigem Abbau überflüssiger Bürokratie.
Kritik an jüngsten lokalen Entscheidungen, wie der neuen Landschaftsschutzverordnung, prägt ebenfalls ihren Wahlkampf. Die politische Partei setzt sich für mehr Eigenverantwortung der Bürger:innen und weniger administrative Hürden ein. Diese Themen werden voraussichtlich eine zentrale Rolle spielen, wenn es darum geht, in den kommenden Monaten Wähler:innen zu überzeugen.
Die Vorbereitungen der politischen Partei laufen nun auf Hochtouren: Thurnhuber führt die Bewerbung um das Landratsamt an, während 59 Kandidat:innen für die Kreistagswahl bereitstehen. Ihr Fokus liegt darauf, ihren Sitzanteil von derzeit drei Mandaten zu erhöhen und gleichzeitig für eine Politik zu werben, die Bürokratie abbau. Die Wahl am 8. März 2026 wird zeigen, ob ihr Ansatz auf breitere Zustimmung stößt.
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