02 April 2026, 10:32

Vom Hauptschulabschluss zum Tiny-House-Millionär: Sein ungewöhnlicher Weg

Plakat mit Bäumen und Himmel im Hintergrund, das Text über die Investition in ländliche Elektrizität, die größte Investition seit dem New Deal, enthält.

Vom Hauptschulabschluss zum Tiny-House-Millionär: Sein ungewöhnlicher Weg

Sezayi Er, ein Immobilieninvestor aus der Oberpfalz in Bayern, hat sich trotz bescheidener schulischer Ausbildung ein Immobilienimperium aufgebaut. Mit nur einer einzigen Immobilie im Alter von 21 Jahren gestartet, besitzt er heute 13 Objekte – darunter zwei Tiny Houses, die ihm jährlich über 130.000 Euro Mieteinnahmen einbringen. Sein jüngstes Projekt, ein Tiny-House-Dorf in Fritzlar-Homberg, ist bereits eröffnet, und noch größere Pläne stehen an.

Ers Weg zum Erfolg war alles andere als geradlinig. Nach dem Abschluss der Hauptschule, dem niedrigsten Schulabschluss im deutschen Schulsystem, hatte er zunächst Schwierigkeiten, eine Arbeitsstelle zu finden. Der Durchbruch gelang ihm mit einem Praktikum bei der Deutschen Telekom. Diese Chance ebnete ihm den Weg, schließlich mehrere Telekom-Einzelhandelsfilialen zu besitzen und gleichzeitig in den Immobilienmarkt einzusteigen.

Sein erster Immobilienkauf mit 21 Jahren markierte den Beginn eines stetig wachsenden Portfolios. Heute erwirtschaftet er allein mit zwei Tiny Houses durch Kurzzeitvermietungen etwa 45.000 Euro jährlich. Die gesamten Mieteinnahmen aus allen seinen Objekten übersteigen mittlerweile 130.000 Euro pro Jahr.

2024 verwirklichte Er seine Vision eines Tiny-House-Dorfs in Fritzlar-Homberg in Hessen. Das Dorf bietet Platz für rund 60 Bewohner und dient als Vorbild für seine künftigen Projekte. Ein ähnliches Vorhaben in Gelnhausen ist in Planung, befindet sich jedoch im April 2026 noch in einer frühen Phase.

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Ers nächstes Ziel ist die Skalierung seines Konzepts – er strebt noch größere Tiny-House-Gemeinschaften an. Sein Fokus liegt dabei auf nachhaltigen, platzsparenden Wohnlösungen, während er gleichzeitig seine Immobilieninvestitionen weiter ausbaut.

Von einem schwierigen Start nach der Schule zum erfolgreichen Unternehmer hat Er seine Einnahmequellen durch Einzelhandel und Immobilien diversifiziert. Sein Tiny-House-Dorf in Fritzlar-Homberg ist nun in Betrieb, und weitere Erweiterungen sind in Vorbereitung. Das Projekt spiegelt seinen Ehrgeiz wider, bezahlbares, modernes Wohnen in Deutschland neu zu definieren.

Quelle