Bayerns Weihnachtsbäume leiden unter Frost, Dürre und ausgelaugten Böden

Wo Weihnachtsbäume in Bayern wachsen - Bayerns Weihnachtsbäume leiden unter Frost, Dürre und ausgelaugten Böden
Bayerns Weihnachtsbaum-Branche kämpft mit wachsenden Herausforderungen
Nach dem späten Frost im Mai, der viele Nordmanntannen beschädigte, sieht sich die bayerische Weihnachtsbaum-Industrie zunehmend mit Problemen konfrontiert. Die Region bleibt dennoch ein zentraler Produzent und liefert jährlich rund vier Millionen Bäume von Farmen in fast jedem Landkreis. Doch Klimabelastungen wie Dürre und nährstoffarme Böden erschweren den Anbau für die Erzeuger immer mehr.
Das Herzstück der bayerischen Weihnachtsbaum-Produktion liegt im Landkreis Main-Spessart, insbesondere in der Region Sinngrund. Allein im Dorf Mittelsinn gibt es etwa 30 Baumzüchter, die zu den 550 Hektar Anbaufläche des Landkreises beitragen – der größten in Bayern und drittgrößten in ganz Deutschland.
Weitere wichtige Anbaugebiete sind Niederbayern, vor allem der Landkreis Regen und angrenzende Teile des Bayerischen Waldes. Auch die Landkreise Erlangen-Höchstadt und Bamberg spielen mit 223 bzw. 188 Hektar eine bedeutende Rolle. In einigen Regionen wie Lichtenfels und Amberg-Sulzbach werden hingegen überhaupt keine Weihnachtsbäume mehr angebaut. Bei den Käufern bleibt die Nordmanntanne nach wie vor die beliebteste Wahl, gefolgt von der Blaufichte. Doch der diesjährige Spätfrost traf diese Bäume besonders hart und verschärfte die ohnehin schon durch Dürre und ausgelaugte Böden verursachten Probleme. Die Züchter haben zunehmend Schwierigkeiten, gesunde Bestände zu erhalten.
Trotz der Rückschläge versorgen die bayerischen Weihnachtsbaum-Farmen weiterhin Millionen Haushalte jährlich. Die Branche ist stark von den Regionen Main-Spessart und Niederbayern abhängig, doch der Klimawandel bedroht die zukünftige Produktion. Die Erzeuger müssen sich nun an häufigere Wetterextreme anpassen, um die Nachfrage weiterhin decken zu können.

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