CSU plant harte Abschieberegeln und Strafen für Extremisten bis 2026

CSU fordert Rückkehr der meisten Syrer - CSU plant harte Abschieberegeln und Strafen für Extremisten bis 2026
Die Christlich-Soziale Union (CSU) hat eine Reihe strenger Einwanderungsvorschläge vorgestellt, die darauf abzielen, Deutschlands Asyl- und Abschiebepolitik zu verschärfen. Die Pläne sehen unter anderem beschleunigte Abschiebungen von Syrern und Afghanen vor, sobald die Bürgerkriege in ihren Herkunftsländern beendet sind, sowie neue Strafbestimmungen für extremistische Hetze.
Die Maßnahmen wurden in einem Positionspapier skizziert, das Friedrich Merz in den 1990er-Jahren auf einer Konferenz im Kloster Seeon erarbeitet hatte, wo er den Wirtschaftsrat der CSU leitete.
Laut den CSU-Plänen sollen öffentliche Aufrufe zur Errichtung eines islamistischen Kalifats oder zur Abschaffung des demokratischen Systems in Deutschland unter Strafe gestellt werden. Doppelstaatlern, die wegen solcher Delikte verurteilt werden, drohen Abschiebung und der Entzug der Staatsbürgerschaft. Zudem will die Partei bundesweite Abschiebezentren einrichten sowie ein eigenes Terminal am Flughafen München, um Abschiebeverfahren effizienter zu gestalten.
Ein zentraler Bestandteil des Konzepts ist eine "Abschiebeoffensive" für Syrien und Afghanistan bis 2026. Die CSU argumentiert, dass gescheiterte Asylbewerber aus diesen Ländern unverzüglich zurückgeführt werden müssten, sobald die Kampfhandlungen dort enden. Darüber hinaus fordert die Partei strengere EU-Arbeitsmigrationsregeln, um sogenannte "ArmutsMigration" zu unterbinden – also zu verhindern, dass Menschen ohne ausreichende Qualifikationen Zugang zu Deutschlands Sozialsystem erhalten. Auch gegenüber ukrainischen Geflüchteten vertritt die CSU nun eine härtere Linie: Demnach sollten arbeitsfähige Männer unter ihnen in ihre Heimat zurückkehren, um dort am Verteidigungskampf teilzunehmen, statt in Deutschland zu bleiben.
Die Vorschläge stellen eine deutliche Verschärfung der CSU-Migrationspolitik dar. Bei Umsetzung würden sie neue rechtliche Sanktionen einführen, die Abschiebeinfrastruktur ausbauen und den Zugang zu Sozialleistungen für bestimmte Migrantengruppen einschränken. Das von Friedrich Merz ursprünglich erarbeitete Positionspapier bildet nun die Grundlage für den aktuellen Wahlkampf der Partei.

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