Zürich und München: Wo Wohnen in Europa am teuersten ist – die neuen Mietpreise im Vergleich

Zürich und München: Wo Wohnen in Europa am teuersten ist – die neuen Mietpreise im Vergleich
Eine neue Studie offenbart die drastischen Mietkosten in Europas teuersten Städten. Zürich führt den Kontinent bei den Preisen für Einzimmerwohnungen an, während München weiterhin der teuerste Mietmarkt Deutschlands bleibt. Die Erkenntnisse stammen aus dem Global Real Estate Bubble Index 2024 der Julius Bär Gruppe, der im September veröffentlicht wurde.
In Zürich zahlen Mieter für eine Einzimmerwohnung durchschnittlich 2.164,86 Schweizer Franken – damit ist die Stadt Spitzenreiter in Europa. Die günstigste angebotene Wohnung beginnt bei 990 Franken, die teuerste schlägt mit 4.900 Franken zu Buche. Weltweit übertreffen nur Hongkong und Singapur Zürich bei den Mietpreisen.
In Deutschland liegt München mit durchschnittlich 22,63 Euro pro Quadratmeter an der Spitze. Frankfurt am Main folgt als zweitteuerste Stadt mit knapp 3 Euro weniger pro Quadratmeter. Berlin belegt Platz drei mit Mieten von durchschnittlich 17,98 Euro pro Quadratmeter.
Trotz der hohen Mieten in München bleiben die Lebenshaltungskosten insgesamt bei weniger als zwei Dritteln denen Zürichs. Die Kaufkraft in München liegt zudem nur 16,2 Prozent unter der der Schweizer Stadt – ein Indiz für die deutlich stärkere finanzielle Belastung der Zürcher Bewohner.
Die Studie unterstreicht den eklatanten Unterschied zwischen den Mietmärkten in Deutschland und der Schweiz. Zwar ist München unter den deutschen Städten am teuersten, doch Zürichs Preise übersteigen die aller europäischen Konkurrenten bei Weitem. Die Daten spiegeln den anhaltenden Druck auf Stadtmieter in beiden Regionen wider.

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