Früh wechseln lohnt sich: So sparen Sie 2026 bei den Stromkosten
Früh wechseln lohnt sich: So sparen Sie 2026 bei den Stromkosten
Deutsche Haushalte könnten 2026 durch frühzeitigen Anbieterwechsel ihre Energiekosten senken
Ab dem kommenden Jahr könnten die Netzentgelte in Deutschland deutlich sinken – in einigen Regionen um mehr als 6 Cent pro Kilowattstunde. Doch nicht alle Stromanbieter werden diese Ersparnis automatisch an ihre Kunden weitergeben.
Besonders stark fallen die Entlastungen in bestimmten Gebieten aus: In Sulz am Neckar verringern sich die Netzentgelte um über 5 Cent pro Kilowattstunde, in Partenstein in Bayern sogar um mehr als 6 Cent. Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden könnte das – bei entsprechend angepassten Preisen des Stromanbieters – eine dreistellige Ersparnis bedeuten.
Wer zu Jahresbeginn den Stromanbieter oder Tarif wechselt, kann von den günstigeren Konditionen profitieren. Kunden können den Wechsel bereits bis zu sechs Monate im Voraus einleiten. Allerdings bleiben Grundversorgungstarife oft die teuerste Option, und manche Stromanbieter könnten die Einsparungen durch Anpassungen bei den Fixkosten wieder ausgleichen. Zwar helfen Dienste wie remind.me dabei, bessere Angebote zu finden, doch bisher gibt es keinen Stromanbieter, der automatisch jährlich die Tarife vergleicht und Kunden bei günstigeren Alternativen umgehend umstellt. Ohne eigenes Zutun dürften viele Haushalte daher trotz gesunkener Netzentgelte kaum spürbare Veränderungen in ihrer Rechnung bemerken.
Die Senkung der Netzentgelte bietet eine klare Chance zum Sparen – doch nur, wenn Verbraucher aktiv werden. Wer frühzeitig wechselt, kann von niedrigeren Strompreisen profitieren, während andere die Vorteile verpassen könnten, falls die Stromanbieter die Entlastungen nicht weitergeben. Entscheidend ist, die Tarife zu vergleichen und vor Inkrafttreten der neuen Gebühren zu handeln.
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