Knauf baut Recyclingwerk in Mittelfranken gegen Gipsmangel bis 2027
Knauf errichtet neues Werk zur Gipsaufbereitung in Mittelfranken - Knauf baut Recyclingwerk in Mittelfranken gegen Gipsmangel bis 2027
Knauf errichtet in Mittelfranken neues Gips-Recyclingwerk zum Geld anlegen
Der Baustoffhersteller Knauf errichtet in Mittelfranken eine moderne Anlage zur Wiederverwertung von Gips. Damit reagiert das Unternehmen auf wachsende Versorgungsengpässe, die durch die Stilllegung von Kohlekraftwerken entstehen. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2027 geplant.
Parallel prüft Knauf den Abbau eines neuen Gipsvorkommens bei Würzburg, um langfristig die Rohstoffversorgung zu sichern.
Der erste Spatenstich für das Recyclingwerk soll im Sommer 2023 erfolgen. Nach der Fertigstellung wird die Anlage jährlich Zehntausende Tonnen recycelten Gips produzieren, der in den Knauf-Werken zu Gipskartonplatten weiterverarbeitet wird.
Aktuell deckt Deutschland rund 40 Prozent seines Gipsbedarfs aus REA-Gips (Rauchgasentschwefelungsgips) aus Kohlekraftwerken. Mit dem Ausstieg aus der Kohleverstromung droht jedoch eine Versorgungslücke. Der Bundesverband der Gipsindustrie warnt, dass Recycling allein die fehlenden Mengen kurzfristig nicht ausgleichen kann. Das neue Werk wird zunächst nur wenige Arbeitsplätze schaffen. Gleichzeitig befindet sich das geplante Gipsbergwerk bei Würzburg noch in der Projektphase, um die künftige Versorgung abzusichern.
In Mittelfranken entsteht zudem eine weitere Recyclinganlage: Die Unternehmen Wacker Chemie AG und REMONDIS errichten in der Region Nürnberg eine Aufbereitungsanlage für Kieselgur (Diatomeenerde). Das 2024 angekündigte Projekt soll Produktionsabfälle aus der Kieselgur-Herstellung verwerten.
Das neue Knauf-Recyclingwerk stärkt die eigene Lieferkette, indem es Gipsabfälle in verwertbaren Rohstoff umwandelt. Angesichts des Rückgangs von REA-Gips könnten die Anlage und das geplante Bergwerk künftige Engpässe mildern. Der Betrieb soll 2027 starten – doch die Branche steht weiterhin vor größeren Herausforderungen.
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