Marburger Karneval endet mit Ehrungen und Plänen für 2026
Marburger Karneval endet mit Ehrungen und Plänen für 2026
Marburgs Karnevalssaison ist offiziell zu Ende gegangen – mit einer Feier, die das Engagement der vielen Helferinnen, Helfer und Organisatoren würdigte. Bei der Veranstaltung wurden symbolisch die Schlüssel des Rathauses an die Stadt zurückgegeben und damit Wochen voller ausgelassener Feiern beendet. Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies bedankte sich persönlich bei allen, die mit ihrer Arbeit Freude und Unterhaltung in die Gemeinde gebracht hatten.
Das Karnevalskomitee kündigte zudem an, die Arbeitsagentur für den Rosenmontagszug 2026 wiederzubeleben – allerdings mit einer entscheidenden Änderung im Format.
Im Mittelpunkt der Abschlussfeier stand die Anerkennung der harten Arbeit Dutzender Ehrenamtlicher. Viele von ihnen hatten wochenlang Proben geleitet, Gruppen betreut und Veranstaltungen koordiniert, um eine erfolgreiche Saison zu gewährleisten. Als Zeichen des Dankes verlieh die Stadt den "Hahnenorden" und den "Magistratsorden" an besonders verdiente Akteure.
Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies betonte, wie sehr die Freiwilligen mit ihrem Einsatz unvergessliche Momente geschaffen und die Straßen mit Lachen gefüllt hätten. Der Marburger Karnevalsfestausschuss schloss sich diesem Dank an und richtete besondere Worte des Dankes an die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie an lokale Partner für ihre Unterstützung.
Mit Blick auf die Zukunft präsentierten das Prinzenpaar Vanessa I. und Antoni I. zusammen mit Lars Küllmer und Toni Ahlendorf die Pläne für die Rückkehr des Rosenmontagszugs. Anders als in den Vorjahren wird die Veranstaltung 2026 jedoch als "stehender Rosenmontagsfestzug" am 16. Februar stattfinden – also als stationäres Fest und nicht als klassischer Umzug durch die Stadt. Diese Anpassung folgt auf frühere Absagen, die auf Sicherheitsbedenken und finanzielle Herausforderungen zurückgingen.
Eine Voraussetzung für die Rückkehr des traditionellen Umzugs nannte das Komitee ebenfalls: Mindestens 50 Gruppenanmeldungen müssen eingereicht werden. Um die Teilnahme zu fördern, haben die Organisatoren bereits lokale Unternehmen und Vereine um Unterstützung gebeten. Bisher hat sich jedoch noch keine Gruppe für die geplante Veranstaltung angemeldet.
Die Karnevalssaison 2025 endete mit großer Wertschätzung für die vielen Freiwilligen, die sie erst möglich gemacht haben. Während der Rosenmontagszug nun als stationäres Fest neu gedacht wird, rückt die Frage in den Fokus, ob genug Rückhalt für eine künftige Prozession mobilisiert werden kann. Die nächsten Schritte des Ausschusses hängen maßgeblich vom Engagement der Gemeinschaft und der Resonanz potenzieller Teilnehmer ab.
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